Nachdem es die ganze Woche bei herbstlichen Temperaturen kräftig geregnet hatte, änderte sich das Wetter pünktlich zum Start in unser Chiemgau Wochenende und wir konnten unsere Touren bei 30 Grad und Sonnenschein durchführen. Wenn Engel reisen... Unsere erste Tour führte uns am Samstag zunächst von Hinterwössen auf dem Radweg nach Unterwössen und weiter über den R.Strauss-Höhenweg nach Marquartstein. Dort begann die steile und aufgrund der Regenfälle teilweise sehr rutschige Auffahrt zur Schnappenkirche. Von der Schnappenkirche bietet sich ein traumhafter Ausblick auf den Chiemsee und das Voralpenland. Der Weg führte uns nach einen kurzen Schiebepassage und einem folgenden schönen Singletrail über die Staudacher Alm zur Vorderalm. Nicht alle von uns haben es geschafft, die feuchte Sumpfwiese vor der Alm unbeschadet zu überqueren... Nach der Alm ging es zunächst steil auf einem Waldweg bergab, ehe sich unser Weg langsam steiler werdend nach Eschelmoos schlängelte. Danach ging es noch einmal steil bergan zur Jochbergalm, wo wir uns von der Hitze bei einer kühlen Brise erholten. Unsere Abfahrt führte uns über den Wössener See zurück nach Hinterwössen. So fuhren wir von Hinterwössen zunächst auf der Straße Richtung Reit im Winkel. Kurz nach überqueren des Maserer Passes führte uns der Weg über die Kleinwappbachhütte zum Weitsee. Dort folgten wir dem Radweg Richtung Ruhpolding, vorbei an Mitter-, Löden und Förchensee. Kurz vor Ruhpolding hielten wir uns Richtung Brand, fuhren durch das Urschlauer Tal und anschließend weiter durch das Wappbachtal zurück zum Weitsee. Unser Rückweg führte uns auf dem Radweg nach Reit im Winkel und von dort auf der Straße nach Hinterwössen.
Unser Quartier lag zentral in Hinterwössen. Wir waren bestens im Loiderhof bei Familie Lauterbach untergebracht.
Nachdem es am Samstagabend kräftig gewittert hatte, war das Wetter pünktlich zum Start unserer zweiten Tour wieder bestens. Aufgrund der großen Hitze haben wir uns entschlossen, den Sonntag etwas gemütlicher angehen zu lassen.